MediaMarktSaturn BetterWay für CE-Marken
Ihr Playbook für nachhaltigen Retail-Erfolg.
Das BetterWay-Label von MediaMarktSaturn beruht auf drei Kriterien: Typ-1-Umweltzeichen (EPEAT, TCO, Blue Angel, TÜV), den gemeinsam mit dem TÜV Rheinland entwickelten BetterWay Energy Efficiency Standards sowie einem Repairability Index, der Smartphones und weitere Produktgruppen abdeckt. Ein Produkt ohne mindestens eine qualifizierende Säule wird zunehmend aus dem BetterWay-Sortiment ausgeschlossen – und da BetterWay inzwischen in die Platzierungs- und Promotionplanung von MMS integriert ist, hat dieser Ausschluss unmittelbare kommerzielle Folgen.
Wir haben CE-Marken durch den BetterWay-Qualifizierungsprozess und die darauf folgenden Buyer-Gespräche begleitet. Das durchgängige Muster: Marken, die mit einer kartierten Zertifizierungslücke und einem glaubwürdigen Zeitplan kommen, durchlaufen den Prozess schneller. Marken, die darauf warten, dass ein Buyer das Thema als Hürde anspricht, beginnen das Gespräch im Rückstand.
Was folgt, ist die praktische Abfolge: Kriterien, Portfolioanalyse, Retail-Umsetzung – und was die Ausweitung von BetterWay auf Fnac, Currys und Coolblue für Marken bedeutet, die jetzt ihre EMEA-Retail-Positionen aufbauen.
Schritt 1: Die BetterWay-Kriterien verstehen
Das BetterWay-Label ist das hauseigene Nachhaltigkeitssiegel von MMS und beruht auf drei zentralen Säulen:
▸Typ-1-Umweltzeichen (z. B. EPEAT, TCO, Blue Angel, TÜV)
▸BetterWay Energy Efficiency Criteria (gemeinsam mit dem TÜV Rheinland für große Haushaltsgeräte entwickelt)
▸Repairability Index (für Smartphones und mehr)
Im Fokus stehen: längere Produktlebensdauer, geringerer Energieverbrauch und Kreislauffähigkeit.
Schritt 2: Ihre Produktstrategie ausrichten
Welche Produkte in Ihrem Portfolio können diese Kriterien realistisch erfüllen? Wir unterstützen Sie dabei:
▸Eine Analyse Ihres gesamten Sortiments auf SKU-Ebene durchzuführen
▸Bestehende Zertifizierungen, Energiedaten und eingesetzte Materialien zu prüfen
▸Zu identifizieren, welche Produkte Optimierung benötigen und welche bereits jetzt geeignet sind
▸Kommunikative Verbesserungen zu empfehlen, um vorhandene Nachhaltigkeitsnachweise hervorzuheben
Schritt 3: Mit Retail-Präzision umsetzen
Wir haben Marken durch den BetterWay-Qualifizierungsprozess bis ins erste Buyer-Gespräch geführt. Das durchgängige Muster: Marken, die mit einer kartierten Zertifizierungslücke und einem glaubwürdigen Zeitplan kommen, durchlaufen den Prozess schneller als jene, die darauf warten, dass der Buyer das Thema anspricht.
▸Retail Pitching: Wir entwickeln überzeugende Produktgeschichten, die bei MMS-Buyern Anklang finden, und verbinden Nachhaltigkeitsnachweise mit kommerziellem Wert
▸Placement-Strategie: BetterWay-Artikel in die richtigen Store-Cluster und Online-Platzierungspositionen bringen
▸Omnichannel-Umsetzung: Sichtbarkeit sowohl im Markt als auch auf der digitalen Plattform von MMS schaffen
▸Mitarbeiterschulung: Sicherstellen, dass das Verkaufspersonal Ihre BetterWay-Story versteht und am Point of Sale kommunizieren kann
▸Performance-Tracking: Den Abverkauf von BetterWay-Artikeln im Vergleich zu nicht zertifizierten Äquivalenten beobachten
Warum das über MMS hinaus relevant ist
Das BetterWay-Framework spiegelt eine umfassendere Verschiebung im europäischen Handel wider. Bei Fnac, Currys, Coolblue und in den großen Online-Kanälen werden Nachhaltigkeitsnachweise zunehmend zur Listungsvoraussetzung – und nicht mehr nur zum Differenzierungsmerkmal.
BetterWay ist inzwischen in die Platzierungs- und Promotionplanung von MMS integriert. Ein Produkt ohne qualifizierende Säule wird aus dem BetterWay-Sortiment ausgeschlossen – und damit aus der Promotion-Positionierung, die 35 % des jährlichen TCG-Umsatzes trägt.
Bei nonplusultra haben wir mehrere CE-Marken durch den BetterWay-Prozess und durch die breiteren europäischen Nachhaltigkeitsanforderungen im Handel begleitet. Unsere Kombination aus Retail-Strategieexpertise und Umsetzung vor Ort deckt den gesamten Weg von der Zertifizierungslücke bis zur Regalleistung ab.
